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Newsletter 11/2016

© Projekt Klimaladen, Regionalverband Salzburger SeenlandGood Practice: „Klimaladen – Was hat mein Konsum mit dem Klima zu tun?“ in der Region Salzburger Seenland

„Klimaladen – Was hat mein Konsum mit dem Klima zu tun“ ist ein Projekt der Region Salzburger Seenland und wurde kürzlich zum KEM-Projekt des Jahres 2016 ausgezeichnet. Die Wanderausstellung tourt von einer Schule zur nächsten – vor allem in Bayern und Salzburg. Mehr als 10.000 SchülerInnen haben inzwischen im Klimaladen „eingekauft“ und ihren Einkauf anschließend auf seine Klimafreundlichkeit überprüft. Auch der Klima- und Energiefonds gratuliert sehr herzlich zu dieser Auszeichnung!

„Klimaladen – Was hat mein Konsum mit dem Klima zu tun“ ist als länderübergreifendes Projekt der Region Salzburger Seenland in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Traunstein, dem Landratsamt Berchtesgadener Land und der EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein entstanden. Es wurde kürzlich zum KEM-Projekt des Jahres 2016 ausgezeichnet startete bereits vor vier Jahren, wurde mehrmals ausgezeichnet und ist nach wie vor sehr erfolgreich. Die Wanderausstellung tourt von einer Schule zur nächsten – vor allem in Bayern und Salzburg. Mehr als 10.000 SchülerInnen haben inzwischen im Klimaladen „eingekauft“ und ihren Einkauf anschließend auf seine Klimafreundlichkeit überprüft.
Die Ausstellung ist in zwei Bereiche unterteilt, den Klimaladen und die anschließende Auswertungsabteilung. Beleuchtet werden Lebensmittel, Energie, Mode, Schreib- und Papierwaren. Im Klimaladen dürfen die TeilnehmerInnen als KonsumentInnen agieren und in allen Bereichen aus einer umfangreichen Produktpalette wählen. Zur Auswahl stehen verpackte oder frische Waren, bio oder konventionell, regional oder mit weitem Transportweg, saisonal oder nicht, Fastfood oder Slowfood, Fair oder sozial unverträglich, Recycling- oder Frischfaserprodukte, usw.
Anschließend dürfen die Jugendlichen ihren Einkauf einer reflexiven Prüfung unterziehen und die Klimafreundlichkeit ihrer Konsumgewohnheiten untersuchen. „Der Klimaladen macht diese Zusammenhänge sichtbar“, erklärt Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, „und ermöglicht einen spielerischen Zugang zum Thema.“
Auf österreichischer Seite verantwortlich für das Projekt ist der Manager der Modellregion Salzburger Seenland Dr. Gerhard Pausch. "Der Klimaladen“, so ist Pausch überzeugt, „ist ein einzigartiges Hilfsmittel für die SchülerInnen- und Erwachsenenbildung im Bereich Klimaschutz. Man kauft reale Produkte und bekommt am Schluss präsentiert, welche Auswirkungen die einzelnen Produkte auf das Klima- und die Umwelt haben. Dabei kommen auch soziale Aspekte nicht zu kurz."
So möchte diese Ausstellung einerseits aufklären über Klimaauswirkungen unseres Konsums, andererseits Verantwortungsbewusstsein wecken und nicht zuletzt konkrete Anregungen für einen klimafreundlichen und somit nachhaltigen Konsum geben.
Auch der Klima- und Energiefonds gratuliert der Modellregion Salzburger Seenland zum  KEM-Projekt des Jahres 2016: Herzliche Gratulation!

KEM-Projekt des Jahres 2016: Klimaladen – Was hat mein Konsum mit dem Klima zu tun

 

© Klima- und EnergiefondsKlima- und Energiefonds präsentiert „Faktencheck Nachhaltiges Bauen“

Der Klima-und Energiefonds beleuchtet in seiner Reihe „Faktencheck Energiewende“ jährlich Mythen rund um die Themen Energie- und Klimazukunft. Die umfassenden Analysen dienen als Trendbarometer, Argumentarien und Nachschlagewerke. Mit der nun vorliegenden Analyse „Faktenscheck Nachhaltiges Bauen“ wir dargestellt, dass nachhaltiges Bauen und leistbares Wohnen keinen Widerspruch darstellen. Dabei gehe es laut Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, sowohl um Neubauten als auch um die Gebäudesanierung, denn diese sei „eines der effizientesten Instrument für die Senkung des fossilen Energiebedarfs und damit der Treibhausgasemission.“

Faktencheck Nachhaltiges Bauen

 

© BAOBABUMSCHALTEN – Filme zu Energie, Menschenrechten und Klimaschutz

Die 10 Filme der DVD „UMSCHALTEN“, herausgegeben von BAOBAB, greifen verschiedene Aspekte rund um Energie, Menschenrechte und Klimaschutz auf. Sie zeigen Potenziale und Herausforderungen von erneuerbarer Energie und Elektromobilität sowie Probleme und Lösungsmöglichkeiten bei Energiearmut. Porträtiert werden aber auch engagierte Personen und Initiativen, die sich für saubere und leistbare Energie einsetzen oder sich gegen die Verletzung ihrer Rechte durch Energiekonzerne wehren. Die DVD enthält 7 Dokumentarfilme und 3 Kurzfilme inklusive didaktischem Begleitmaterial.

Zielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren
Preis: € 40,00 zzgl. Porto

UMSCHALTEN - BAOBAB

 

© k.i.d.Z.21. - AustriaLehrerInnen Fortbildung: k.i.d.Z.21 – Austria

Das Projekt „k.i.d.Z.21-Austria – Preparing Austria’s Youth for Climate Change Challenges of the 21st Century“ zielt darauf ab über LehrerInnen-Fortbildungen fachverbindendes, forschend-entdeckendes Lernen zum Klimawandel mit all seinen Facetten in den Schulunterricht zu integrieren – und das auch außerhalb der klassischen 4 Wände.

So, 25.06.-Mi, 28.06.2017, LV-Nr.: 7F6BNA3A02.
So, 27.08.-Mi, 30.08.2017, LV-Nr.: 7F6BNA3A03.
Mi, 30.08.-Sa, 02.09.2017, LV-Nr.: 7F6BNA3A04.

Anmeldungen: sind über die Pädagogische Hochschule Tirol bis zum 13.01.2017 möglich.

k.i.d.Z.21 – Austria

 


 
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