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Konakt

Klima- und Energiemodellregion Zwettl
Gartenstraße 3
3910 Zwettl
Mobil: 0664/233 10 45

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Webseite der KEM

Ansprechpartner

Gottfried Brandner

KEM Zwettl

Projektbeschreibung

Schwerpunktthema ist der Bereich Konsum, Lebensstil, Ernährung. Die Einbindung der Schulen erfolgt entsprechend den Schwerpunkten und Zielen der KEM Zwettl, die mit Klimaschutz, regionale Energieversorgung und Steigerung der regionalen Wertschöpfung sowie möglichst hohe Eigenversorgungsquote mit erneuerbarer Energie zu beschreiben sind. Es geht um die Vermittlung der Auswirkungen von Lebensstil, Konsum und Ernährung anhand einer integrierten, umfassenden Sichtweise, die die Zusammenhänge und Handlungsmöglichkeiten in Richtung Klimaschutz und Energiewende aufzeigt. Diese werden mit und für die SchülerInnen aufbereitet. Die SchülerInnen werden über einen Methodenmix (insbes. Workshops, Klassenprojekt, Peerelemente, fächerübergreifende Bearbeitung und Anknüpfungen an die berufliche Praxis) an das Thema herangeführt und gestalten konzeptionell, in der Umsetzung und bei der Abschlussveranstaltung mit. Als gemeinsames Produkt aus dem Klimaschulenprojekt entsteht ein regionaler Einkaufsführer für das Gebiet der Stadtgemeinde Zwettl, der regionale Lebensmittelquellen auflistet (Online- und Druckversion). Sie werden so unterstützt, berufliche Anknüpfungspunkte zu identifizieren und parallel persönlich einen energiebewussten und zukunftsfähigen Lebensstil zu entwickeln.

Zentrale Projektteile bzw. -inhalte:  Workshop zu Klima, Energie der Modellregion, EDiE Energiedetektive im Einsatz bzgl. Energiebedarf der Schule und erneuerbare Versorgung in der Schule und daheim, Recherche, Vorbereitung, Produktion und Präsentation des Einkaufsführers, die Klimajause: Essen, das gut tut! Exkursionen: Hofladen, Lebensmittel-Manufaktur, Sonnenwelt

Teilnehmende Schulen

  • Landwirtschaftliche FS Zwettl
  • NMS Stift Zwettl
  • Polytechnische Schule Zwettl
  • HAK Zwettl
  • HLW Zwettl
Ergebnisse
  • Welche herausragenden kurzfristigen Ergebnisse gab es durch das Klimaschulen-Projekt an den Schulen?
    Das Klimaschulenprojekt hat mehr Lehrer/innen als ursprünglich angedacht dazu motiviert, eigene Projekte zu diesem Themenspektrum mit den Schüler/innen durchzuführen. Um nur einige zu nennen, wie z.B. Flohmarkt und Strudel backen für einen Brunnen in Uganda, Gesundheitstag einmal „offline“ und die Durchführung zahlreicher Gartenaktionen.
  • Wie wurde das Projekt von den Schüler/innen aufgenommen? Wie wurde das Projekt von den Eltern aufgenommen?
    Die Beiträge der Kinder und Jugendlichen waren engagiert und kreativ. Gemeinsam wurde ein regionaler Einkaufsführer erarbeitet, gestaltet und veröffentlicht. Prinzipiell ist zu verfolgen, dass an Schulen, welche wiederholt am Kimaschulenprojekt teilnehmen, die Aktivitäten und Aktionen von Eltern wahrgenommen und positiv rückgemeldet werden. Auch die Bereitschaft, an Projekten selber mitzuhelfen, steigt. Die Schüler/innen waren interessiert und bereit, sich auf die Aktionen einzulassen. Sie stellten spannende Fragen, diskutierten ernsthaft und zeigten bei den Präsentationen, was in ihnen steckte. Schüler/innen war es möglich über ihr eigenes Konsumverhalten/ihre Essgewohnheiten zu reflektieren –mal kreativ, mal lyrisch, mal mit Spaß oder nur knackig informativ. Mit einigen Schüler/innen war es möglich über ihr eigenes Konsumverhalten/ihre Essgewohnheiten zu reflektieren.
  • Bild24© KEM Zwettl
  • EA6B762828180505PraesGenussmesseGruppeInfostandDSC2810© KEM Zwettl
  • EA7B762828GM132227© KEM Zwettl
 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen