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Mag. Martin Auer

 

KEM Klimafreundlicher Naturpark Almenland

Projektbeschreibung

Unsere Kinder sind unser wichtigste Kapital in einer lebenswerten Zukunft! Gemeinsam wollen wir in unserem Klimaschulen-Projekt „KlimaFRISCH auf den Tisch“ das Schwerpunkthema „Konsum, Lebensstil und Ernährung“ beispielhaft mit folgenden Inhalten und Zielen das ganze Schuljahr „auftischen“:

Direktvermarktung – das Gute liegt so nah (inkl. Fair Trade-Gedanken)!

Wir werden Kräuter-Profis“ – Säen, sammeln und verarbeiten von (Heil-)Kräutern (+ Anbau von Gemüse und Obst-Sorten im Schulhof) mit den KräuterpädagogInnen

Lebensmittel Wasser – Durstlöscher und Energiespender

Biodiversität – was ist das? NaturparkführerInnen und Biodiversitätsexpertin erklären die biologische Vielfalt unsere Region und auf was wir achten müssen

Das himmelblaue T-Shirt – Wie entsteht meine Kleidung?

„Papierschöpfen“ – Müll-Vermeidung und –Trennung, gefestigt am Beispiel von selber erstellten Papier-Sackerl

Bausätze für Erneuerbare Energie-Spielzeuge und Hilfsgeräten für die Verarbeitung von Kräutern (Sieb/Trocknung) von Kindern für Kinder

Energie- und Klimawandel – Wie trifft mich das? Was kann ich tun?

Mein nachhaltiger Schulweg – Bewegung als neuer Lebensstil

EnergiedetektivInnen – Sehen, Verstehen und Verbessern von Energie-Situationen

Meine Umweltmappe – Nachschlagwerk zum Klimaschulen-Projekt 

Teilnehmende Schulen

  • VS Neudorf bei Passail
  • Volksschule Passail
  • NMS Passail
  • VS St. Kathrein
  • VS Gasen
Ergebnisse

Als Lerneffekt konnten die Kinder viele Ergebnisse aus den EnergiedekteivInnen-Einheiten mitnehmen, ein paar diskutierte sind hier zu finden:

+ Es gibt Geräte (Messeinrichtungen), die einen Verbrauch messen und anzeigen können und nach diesem Verbrauch muss man meisten bezahlen.

+ Ich kann selbst etwas dazu beitragen, den Verbrauch bei Strom, Wärme und Wasser zu verringern oder auch zu erhöhen!

+ Wenn Erwachsene neue elektrische Geräte anschaffen (Licht, Waschmaschine, Geschirrspüler, Heizung, etc.) sollen sie darauf achten, dass sie wenig Energie verbrauchen. Da hilft z.B. das Energie-Label an den Geräten dabei mit das besser zu erkennen.

+ Der Strom und Wärme – Verbrauch in der Schule ist viel höher als zu Hause, da viel mehr Menschen im Gebäude sind und das Gebäude auch größer ist als das Haus/die Wohnung zu Hause. Wir wollen aber weniger Energie verbrauchen und deswegen mehr einsparen!

+ Der Wärmeverbrauch ist in den Wintermonaten höher als im Sommer, da die Außentemperaturen niedriger ist. In den meisten Schulen konnte über den Fernwärme-Anschluss mit dem Wärmemengenzähler exakte Zahlen abgelesen werden. Dort wo noch eine Ölheizung in Betrieb ist, konnten das Leeren des Öltanks beobachtet werden.

+ Eine Photovoltaik-Anlage liefert von Frühjahr bis Herbst die meiste Energie und in den Wintermonaten weniger (weniger Sonnenscheindauer, mehr Bewölkung und Nebel)

+ Der Wasserverbrauch ist in der Schule wie zu Hause sehr unterschiedlich und hängt stark von den Gewohnheiten ab bzw. konnte teilweise auch nicht abgelesen werden, da kein Wasserzähler vorhanden war (eigenes Brunnenwasser). Der hohe Wasserverbrauch von ca. 100 – 150l/Kopf/Tag sorgte für viel Verwunderung.

  • Bild20© KEM Klimafreundlicher Naturpark Almenland
  • Bild21© KEM Klimafreundlicher Naturpark Almenland
  • Bild22© KEM Klimafreundlicher Naturpark Almenland
  • Bild23© KEM Klimafreundlicher Naturpark Almenland
 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen