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Energieagentur Steiermark Nord GmbH
Am Dorfplatz 400
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Ernst Nussbaumer

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KEM Gröbming

Projektbeschreibung

Unter dem Motto „Wissen wo’s herkommt – Lebensmittel aus der Region“ sollen Kinder und Jugendliche herausfinden, was das Besondere an heimischen Lebensmitteln ist. Warum sollen wir Energiesparen, warum fossile Energie ersetzen? Was hat das Ganze mit der Ernährung zu tun? Mit dem Klima Weltweit und in Europa. Wie arbeiten die (Bio-)Bauern in der Region? Woran erkennt man regionale Produkte und wo kann man sie kaufen? Wie und wo kann man selbst Lebensmittel anbauen? Und wie haben sich eigentlich früher unsere Großeltern ernährt? Erdbeeren, Möhren, Äpfel – wir wollen alles und das immer. Das übergeordnete Ziel ist, dass die Schüler innerhalb dieses Schuljahres mit nachhaltig relevanten Themen konfrontiert werden und in den Bereichen Klimaschutz, Energien und einem umweltschonenden und persönlich stärkenden Lebensstil eine Sensibilisierung erfahren. Der Energie-Verbrauch der Schule wird erhoben und die Einsparungs-potentiale aufgespürt, mit ihrem Einfluss auf die Umwelt. Zu den Themen Energieverbrauch, Klimawandel, Ernährung werden Workshops und Exkursionen angeboten.  Der Ökologische Fußabdruck  wird durch den Nationalpark Gesäuse Wohnwagen in allen Schulen Station machen. Ein Energieclown wird in den Schulen seine Späßchen treiben. Kindern und Jugendlichen mit körperlichen und/oder psychischen Behinderungen ein gut fundiertes Basiswissen zum Energiesparen und auf spielerische Weise die Vorteile einer nachhaltigen Ernährung näher bringen. Eine Fotoausstellung in allen drei Schulen, ein Theater  bei der  großen umweltgerechten und nachhaltigen Abschlussveranstaltung sollen das Klimaschuljahr abrunden.

Teilnehmende Schulen

  • Neue Mittelschule Gröbming
  • Volksschule Niederöblarn
  • ZIS Gröbming

 

Ergebnisse
  • Die Beschäftigung mit realen Gegenständen und die enge Verknüpfung von Praxis und Theorie förderte in den Schülerinnen und Schülern die Fähigkeit abwägenden Denkens und die Bildung eines durch ganzheitliche Betrachtungsweise bedingten ausgewogenen Urteils.
  • Der Beitrag und die Sensibilisierung zur klimafreundlichen Ernährung und energiesparenden und der erfolgreichen Abschlussveranstaltung hat ein Umdenken bei den SchülerInnen gestartet.
  • Durch die Exkursionen und Workshops haben die SchülerInnen begriffen behutsam mit den Resurcen und der Natur umzugehen.
  • Es ist jede Klasse nach ihren eigenen Konzepten und Fähigkeiten dem Ziel des Projektes nachgegangen. Die Kenntnis der Verbrauchszahlen der eigenen Schule und die Einsicht, dass das eigene Handeln eine nicht unerhebliche Auswirkung auf den Energieverbrauch der Schule und somit die Belastung des Klimas hat, lässt einen Rückzug in die Anonymität bei SchülerInnen und Eltern nicht mehr zu. Die präsentierten Daten konnten in vielen Schulen die Notwendigkeit und Richtigkeit des eingeschlagenen Weges bestätigen und dadurch einen Motivationsschub auslösen.
  • Die gemeinsame Zielsetzung des Projektes, Ernährung aus der Region zu  nehmen und die Schule umweltfreundlicher und energiesparender zu gestalten, konnte so durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure schulischen Handelns erreicht werden. Nun liegt es in den Händen der Beteiligten, Die Konzeption der verschiedenen Bausteine und der gesamte Verlauf des Projektes an dieser Schule zeichnen das Bild einer aktiven Schulgemeinschaft, die es versteht, sich mit sich selbst, ihrem Umfeld und der Umwelt reflektiert auseinanderzusetzen.
  • Die Präsenz der Eltern und SchülerInnen bei den Veranstaltungen zeigt den großen Erfolg des Projektes.
  • Unsere drei Klimaschulen haben den Klimaschutz zum Unterrichtsprinzip und Schulprofil erhoben und werden in den kommenden Schuljahren weiter daran arbeiten.
  • Ein Umdenken der SchülerInnen mit den Eltern beim Umgang mit unserer Ressourcen.
  • Eine feste Verankerung des Themas in allen drei Schulen.
  • Durch das gelernte sollen die SchülerInne mit ihrem Wissen konkret umgehen weiters Konkret handeln ihre Emotionen mit einbeziehen selbst Visionen entwickeln und  Kritisch denken.
  • Grbming2© KEM Gröbming
 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen