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Konakt

Klima- und Energiemodellregion Elsbeere Wienerwald
Hauptplatz 2
3040 Neulengbach

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Ansprechpartner

DI Matthias Zawichowski

Klima- und Energiemodellregion Elsbeere Wienerwald

Projektbeschreibung

Die KEM Elsbeere Wienerwald ist am Weg zur autarken Energieversorgung. Diese Zielsetzung basiert auf der Reduktion des Energiebedarfs. Neben Wärme und Strom ist die Mobilität eine wesentlich energieintensive Komponente. In diesem Klimaschulen-Projekt sollen den Schülerinnen und Schülern die Zusammenhänge zwischen Klimaschutz, Energie und Mobilität vermittelt werden. Mittels Veranstaltungen und Workshops werden Basisinformationen an die Schülerinnen und Schüler vermittelt werden, die anschließend im Regelunterricht ergänzt und teilweise durch eigenständige Erhebungen angewendet werden. Einerseits werden die Energiesituationen in den Schulgebäuden ermittelt, andererseits wird das eigene Mobilitätsverhalten erhoben. Dieses Projekt stellt somit einen weiteren Schritt in Richtung Mobilitäts- und Energiewende in der Region Elsbeere Wienerwald dar.

Teilnehmende Schulen

  • Volksschule Michelbach
  • Schulverband Volksschule Kasten bei Böheimkirchen
  • Volksschule Stössing
  • NMS Eichgraben
  • Volksschule Eichgraben
Ergebnisse
  • Laut den LehrerInnen und den Aufzeichnungen der SchülerInnen (in Excel-Tabelle) wurden durch die Verwendung der Schrittzähler sehr viele Wege statt mit dem Auto zu Fuß zurückgelegt.
  • Neben dem Klimaschulen-Projekt in der VS Eichgraben wurde ein weiteres Projekt in diesem Schuljahr umgesetzt. Das klima:aktiv mobil Projekt wurde in enger Abstimmung zum Klimaschulenprojekt durchgeführt und beide Projekte werden durch die Lerherinnen und die Dirketorin weiterbetrieben. Auch die Gemeinde Eichgraben ist tief in den Projekten verankert.
  • Nach den beiden Workshops (Energie und Mobilität) wurden den LehrerInnen Begleitunterlagen und ein Fragebogen bzw. ein Mini-Energie-Check für die SchülerInnen als Kopiervorlage ausgeteilt. Diese sollen in den nächsten Jahren weiterverwendet werden. Auch die Schrittzähler bleiben an den Schulen und diese sollen an die nächsten Klassen weitergegeben werden.
  • Durch die bereitgestellten Unterlagen werden die LehrerInnen die Thematiken vermehrt in den Unterricht miteinbauen. Es wird überlegt, die Energiebeauftragten (Klassenordner) auch weiterhin in den Klassen einzusetzen.
  • Im Vordergrund der Abschlussevents waren die umweltfreundliche Mobilität und die damit erzielten CO2-Einsparungen. Die Abschlussevents wurden auch von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltet und die Präsentationen der Ergebnisse wurden von den Jugendlichen selbst vorgenommen.Insgesamt konnten über die Abschlussveranstaltung und die schulspezifischen Abschlussfest mehr als 500 Personen in der Region erreicht werden. Bei den Veranstaltungen waren meist pro Kind zwei Begleitpersonen anwesend.

 

 

 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen