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Umwelt und Innovation Arnoldstein GmbH
Gemeindeplatz 4
9601 Arnoldstein

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Karl Kofler

Terra amicitiae

Projektbeschreibung

Die Einbindung aller Bevölkerungsschichten durch Weiterbildung ist ein besonderes Anliegen der KEM Terra Amicitiae. Aus diesem Grund sollen die Jugendlichen enkeltaugliche Aktivitäten selbst entwickeln und konkret umsetzen. Gemeinsam oder mittels Peer-Tutoring soll an Themen wie „Erneuerbare Energie“, E-Mobilität und Klimaschutz gearbeitet werden. Die Abhaltung von klassenübergreifenden Workshops, in denen sich die Jugendlichen sowohl schöpferisch-kreativ, gestalterisch als auch inhaltlich mit den Aspekten der Erneuerbaren Energie kritisch auseinandersetzen sollen, sowie „Energie-Wandertage“ zu lokalen Best Practice Beispielen sind fixer Bestandteil der Umsetzung. Die Vernetzung der Schulen soll verbessert und grenzüberschreitende Aktivitäten mit Schulen aus Slowenien und Italien sollen durchgeführt werden. Das schulübergreifende Abschlussfest soll den Jugendlichen nochmals die Chance geben über das Erlernte zu reflektieren und eigene Arbeiten und Werke einer interessierten Bevölkerung zu präsentieren.

Mehr Informationen zur Modellregion finden Sie hier.

Teilnehmende Schulen

  • NMS Arnoldstein, Anton Reisinger Str. 1, 9601 Arnoldstein
  • LFS Stiegerhof, Stiegerhofstraße 20, 9585 Gödersdorf
  • HLW St. Peter/ Višja šola Št. Peter, Šentpeter/St.Peter 25, 9184 St. Jakob im Rosental/Šentjakob v Rožu
Ergebnisse
  • Die Schülerinnen und Schüler der HLW St. Peter/Višja šola Šentpeter, der landwirtschaftlichen Fachschule Stiegerhof und der NMS Arnoldstein haben das ganze Schuljahr 2015/2016 das Klimaschulenprojekt »Zukunft gestalten mit erneuerbarer Energie« durchgeführt. Durch Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung in den beteiligten Schulen wurde der zukünftig bestimmenden Generation viele Facetten der »Erneuerbaren Energie« und des Klimawandels inhaltlich fundiert und praxisnah (er-)faßbar gemacht.
  • Engagierte Lehrerinnen und Lehrer der beteiligten Schulen und Christian Salmhofer und Christian Finger vom Klimabündnis Kärnten brachten die Schwerpunkte wie Klimawandel, Energiesparen, effizienter Umgang mit vorhandenen Ressourcen, Stromproduktion mit erneuerbaren Energien, sanfte Mobilität und Elektromobilität den Schülerinnen und Schüler näher. Energierundgänge, Energiewandertage zu lokalen Produktionsstätten, Energieexkursionen und Best Pracitice Beispiele bei Betrieben vertieften das Erlernte. Zu den Exkursionszielen zählten der Energielerngarten Kötschach-Mauthen, Fledermaushaus,Kyoto PV Module, Erneuerbare Energie Ausstellung in St. Veit, Naturpark Dobratsch, Besuch der Partnerschule in Naklo.Besonders gut angenommen wurden der Besuch des Metron Instituts (E-Auto-Umbauwerkstätte) in Slowenien undLjubljana, die europäische Umwelthauptstadt 2016, mit eigenartigen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung.
  • 69© KEM Terra amicitiae
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  • 72© KEM Terra amicitiae
 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen