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ARGE Kleinregion Ebreichsdorf
Fischamender Straße 12
A-2460 Bruck an der Leitha

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DI Martin Torner

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Ebreichsdorf

Projektbeschreibung

Das einzigartige am Projekt „Klima-AgentInnen“ ist die Visualisierung des Energiebedarfs der Schulen und – wenn möglich – der Haushalte im Umfeld der Schulen (Kinder, LehrerInnen, Schulpersonal). Dabei werden die Flächenverbräuche zur Energiegewinnung bei Verwendung von unterschiedlichen Energieträgern erarbeitet. Die Ergebnisse werden reflektiert und für die Präsentation von Verbesserungsmaßnahmen aufgearbeitet. Für einen besonders hohen Praxisbezug werden die SchülerInnen mit einer professionellen Simulationssoftware für PV-Anlagen, Dimensionierungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen durchführen und auf deren Basis konkrete Angebote für Beispielobjekte einholen. Die Daten aus den Energieerhebungen werden als Basis für den Energiebedarf herangezogen. Besonderer Wert wird auf die Erhebung der Mobilitätssituation in Form eines Mobilitätstagebuchs gelegt. Es soll dargestellt werden, wie in der Region mit hoher Windkraftnutzung Elektrizität für die Mobilität verwendet werden kann.

Mehr Informationen zur Modellregion finden Sie hier.

Teilnehmende Schulen

  • NMS Pottendorf, Joh. Heigl Gasse 2, 2486 Pottendorf
  • NMS Ebreichsdorf, Schulgasse 6, 2483 Ebreichsdorf
  • PTS Ebreichsdorf, Schulgasse 6, 2483 Ebreichsdorf
Ergebnisse

Das Projekt Klima-Agenten ermöglichte insgesamt sechs Klassen, rund 140 SchülerInnen der NMS Pottendorf sowie der NMS und PTS Ebreichsdorf sich im Schuljahr 2015/2016 intensiv mit den Themen Energie erzeugen und Energie sparen zu beschäftigen und Kompetenzen aufzubauen. Die SchülerInnen erfuhren, was Energie ist, woher sie diese erhalten und wofür sie diese brauchen, um so als kompetente Klima-Agenten ihr Umfeld positiv zur Nutzung und Akzeptanz der Erneuerbaren Ener-gieträger informieren zu können.
Die SchülerInnen wurden in Vorträgen, Workshops, Exkursionen mit den Themen Energieerzeu-gung und Energiesparen vertraut gemacht. Mit der Durchführung der Energieerhebung und dem Führen des Mobilitätstagebuchs wurden die SchülerInnen für die Energieverbräuche sensibilisiert.
Die SchülerInnen waren aufgefordert, Verbesserungsmaßnahmen zu finden und die Ergebnisse aus dem Projekt und Fakten zu den verschiedenen Erneuerbaren Energieträgern in den Bereichen Elektrizität, Wärme und Mobilität darzustellen. Dies wurde in Videobotschaften verpackt.
Die SchülerInnen und die ProjektlehrerInnen arbeiteten auch im Regelunterricht aktiv und kreativ am Thema Energie: Beispielsweise wurden im Zeichenunterricht Windradcollagen angefertigt, das Thema Windkraft im Englischunterricht eingebaut und es wurde an kleinen Elektroautos gebastelt.
In einer Abschlussveranstaltung wurden die Ergebnisse der SchülerInnen zusammengetragen und Eltern, KollegInnen, Gemeinde, Presse präsentiert – eingebettet in einen unterhaltsamen Rahmen für die SchülerInnen zum Gewinnen von weiteren Erkenntnissen rund ums Thema.

  • 35© KEM Ebreichsdorf
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Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen