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Kontakt

Energie Bezirk Freistadt
Leonfeldnerstraße 36
4240 Freistadt

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Ansprechpartner

Ing. Norbert Miesenberger

Klimaschulenprojekt Freistadt

Projektbeschreibung

Im Bezirk Freistadt ist die Nutzung von Photovoltaik und thermischer Solar populär und wird weitgehend sehr positiv aufgefasst. Die spezielle Kompetenz des Modellregionsmanagements soll in dem Projekt „Freistadt 2014/2015 - Mit der Kraft der Sonne“ genutzt werden. So wird das Schwerpunktthema an den Schule, so nicht schon geschehen, umfangreich und breit behandelt werden. Auch ist die „Kraft der Sonne“ beim Wachstum nahezu aller Pflanzenarten unersetzlich – dies wird an drei Schulen behandelt. Weitere Schwerpunkte sind Energiesparen („Energiedetektive“), Abfallvermeidung- und Trennung, und nachhaltige, regionale Ernährung.

Teilnehmende Schulen

•    Volksschule Hirschbach im Mühlkreis, Hirschbach 34, 4242 Hirschbach im Mühlkreis
•    Neue Mittelschule Königswiesen, Schulstraße 5, 4280 Königswiesen
•    Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Freistadt, Schmiedgasse 2, 4240 Freistadt
•    Neue Mittelschule Unterweißenbach, Markt 119, 4273 Unterweißenbach

Ergebnisse
  • Als unmittelbare Auswirkung der „Energiedetektive“ war an allen Schulen eine Verbesserung der Disziplin im Umgang mit Licht und Elektrogeräten spürbar. Auch zeigte konsequentes Raumlüften
    eine positive Auswirkung auf das „Klassenklima“ – untermauert durch die Messergebnisse der HLW/HLK.
  • Das Apfel (saft) Projekt der VS und der NMS Unterweißenbach hatten ebenso wie die Kräuterküche der NMS Königswiesen Auswirkungen auf die Schuljause.
  • Im Mobilitätsverhalten der SchülerInnen konnte eine Veränderung hin zu mehr Rad und Zu‐Fuß‐Gehen bemerkt werden.
  • Das Konsumverhalten änderte sich gerade an der HLW/HLK („Taste the Waste“) hin zu Regional und Mehrwegverpackungen.
  • Allgemein kann gesagt werden dass sich der Blick der SchülerInnen auf die „normale Konsumgesellschaft“ verändert und kritisch geschärft hat.
  • Insgesamt wurde das Programm von SchülerInnen, LehrerInnen, Schulleitung und Eltern sehr positiv auf‐ und angenommen.
  • Auf nachhaltige Wirkung des Projektes wurde von Seiten des MRM von Anfang an Wert gelegt. So wurde versucht, zumindest einen guten Teil des Budgets in dauerhafte Güter zu investieren, seien dies solche mit Symbol‐ und Erinnerungswert wie die Apfelbäume oder die Erdäpfelpyramide, oder solche von pädagogischem Wert wie gute Bücher zum Thema für die Schulbibliothek oder hochwertige
    Experimentierkästen.
  • Vom MRM angeschaffte Messgeräte stehen sowohl wie die von den Schulen selbst angeschafften (CO2‐Messgerät) auch weiteren, teilnehmenden Schulen zur Verfügung
  • Die im Rahmen der „Energiedetektive“ erarbeiteten Verhaltensmaßregeln wollen von allen Schulen dauerhaft implementiert und mit nachfolgenden Schülergenerationen als Verhaltensstandard etabliert
    werden.
  • Folgeprojekten in der Zukunft, insbesondere kompakteren und vom Aufwand her geringer gehalteneren als das überall umfangreiche Klimaschulen‐Jahr, stehen alle teilnehmenden Schulen offen gegenüber.
  • In der HLW/HLK hat das Klimaschulen‐Projekt die Bewerbung als Klimabündnis‐Schule bereits angestoßen, eine Möglichkeit, die die anderen Schulen in näherer Zukunft evtl. auch wahrnehmen wollen.
  • DSC04606© Florian Holzmann/EBF
  • DSC04615© Florian Holzmann/EBF
  • DSC05514© Margret Puchner-Resch/EBF
 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen