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Modellregionen 2014

 

27 Modellregionen nehmen am Klimaschulenprogramm 2014 teil. Hier finden Sie eine kurze Beschreibung aller Regionen nach dem Alphabet geordnet:

 

Modellregion Ausseerland-Salzkammergut

Die Klima- und Energiemodellregion Ausseerland-Salzkammergut setzt sich aus den Gemeinden Altaussee, Bad Aussee, Grundlsee, Bad Mitterndorf, Pichl Kainisch und Tauplitz zusammen. Die Region zählt 12.784 Einwohner (Quelle: Statistik Austria, Stand 2012) mit leicht steigender Tendenz. Die Entwicklung der letzten fünf Jahre weist eine Zunahme von 1,2 Prozent auf. Die Gemeinden Altaussee und Grundlsee weisen rückläufige Einwohnerzahlen auf.
Modellregion Ausseerland-Salzkammergut

 

Modellregion Donau-Böhmerwald

Die LEADER Region Donau-Böhmerwald hat sich im Jahr 2009 als eine der ersten Regionen in Österreich um die Aufnahme in das Programm der Klima- und Energiemodellregionen beworben. Mit dem Energiekonzept für den Bezirk Rohrbach aus dem Jahr 1994 konnte auf umfangreiche Vorarbeiten aufgebaut werden. Im Jahr 2011 wurde schließlich das neue regionale Umsetzungskonzept für die Jahre 2011-2015 (2020) übermittelt.
Modellregion Donau-Böhmerwald

 

Modellregion Elsbeere Wienerwald

Die Klima- und Energiemodellregion Elsbeere Wienerwald setzt sich mit folgenden fünf Themenschwerpunkten intensiv auseinander: Sanierung und Effizienz, erneuerbare Energie, Mobilität, Innovative Geschäftsmodelle & Förderberatung und Öffentlichkeitsarbeit. Bei all diesen Themenblöcken steht die Sensibilisierung der Bevölkerung für Energiethemen in Vordergrund.
Modellregion Elsbeere Wienerwald

 

Modellregion Energie Kompass BGLD: Energieregion Leithaland

Die Region Leithaland befindet sich im nordwestlichen Teil des Burgenlandes, an der Grenze zu Niederösterreich. Die Region erstreckt sich von der Landesgrenze an der Leitha bis an die Landeshauptstadt Eisenstadt, wo sie durch das Leithagebirge begrenzt wird. Auf Grund des guten infrastrukturellen Anschlusses sind die Gemeinden einerseits sehr attraktive Wohngemeinden, ein beliebtes Ziel für Tagesausflüge und andererseits auch beliebte Unternehmensstandorte.
Modellregion Leithaland

 

Modellregion Energieparadies-Lavanttal

Lavanttal das Paradies Kärntens, hat sich das Ziel gesetzt, kurz- bis mittelfristig den Ausstieg aus nicht regenerativen Energieträgern zu schaffen und die Energie-Autarkie zu erreichen. Ziel ist es, zumindest über das Jahr gesehen,soviel Energie aus regenerativen Trägern zu gewinnen, wie verbraucht wird. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Setzen von Maßnahmen zur Senkung der Feinstaubbelastung im Tal. Um Projekte umzusetzen und eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, ist die Einbindung und die Partizipation der Bürger einer der wichtigsten Punkte.
Modellregion Energieparadies-Lavanttal

 

Modellregion Freistadt

Die KEM Freistadt umfasst 27 Gemeinden aus dem unteren Mühlviertel im Nordosten Oberösterreichs, an der Grenze zu Tschechien. Im Bezirk Freistadt leben auf 993 km2 ca. 65.000 Menschen, die Wirtschaftsstruktur ist eher klein-strukturiert, viele Erwerbstätige pendeln in den Großraum Linz aus. Bereits heute ist die KEM Freistadt Vorreiter bei der Erzeugung von Sonnenstrom und ein weiterer Ausbau ist abzusehen.
Modellregion Freistadt

 

Modellregion Gröbming

Mit der Natur in die Energiezukunft. Die Region Gröbming mit den Gemeinden Gröbming, Großsölk, Kleinsölk, Michaelerberg, Mitterberg, Niederöblarn, Öblarn, Pruggern, St. Martin am Grimming und St. Nikolai im Sölktal, verdeutlicht mit dieser Einreichung ihr klares Bekenntnis zum Klimaschutz. Die zehn Gemeinden haben es sich zum Ziel gesetzt, Energie einzusparen, notwendige Energie effizienter zu verwenden und wo immer möglich fossile Energieträger durch erneuerbare zu ersetzen.
Modellregion Gröbming

 

Modellregion Kulmland

Die Energiekultur Kulmland ist eine von österreichweit 114 Klima- und Energiemodellregionen. Ziel des Projektes ist es, einerseits Energie einzusparen und andererseits die Energie, die benötigt wird mit Hilfe von erneuerbaren Energieträgern bereitzustellen. Durch Information und Bewusstseinsbildung sowie konkrete Projekte und Umsetzungsmaßnahmen in den thematischen Energiekulturen soll der Weg in Richtung Energieautarkie gemeinsam beschritten werden.
Modellregion Kulmland

 

Modellregion Lech-Warth

Die beiden Gemeinden der KEM, Lech und Warth, sind geprägt vom wirtschaftlich wichtigen sowie qualitativ hochwertigen Skitourismus und Fremdenverkehr. Dazu gehört neben der bewussten Pflege einer eigenständigen Tradition, der sinnvolle und bewusste Umgang mit Energie, Einsatz von erneuerbaren Energieträgern zur Substitution fossiler Brennstoffe und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität.
Modellregion Lech-Warth

 

Energieregion Leiblachtal

Das Leiblachtal liegt am Nord-Ost Ufer des Bodensees und wird vom Pfänder begrenzt. Die fünf Vorarlberger Gemeinden des Leiblachtals haben sich 2011 zu einer Klima- und Energiemodellregion zusammengeschlossen und verfolgen damit das ambitionierte Ziel der Energieautonomie. Die wesentlichen Eckpunkte auf den Weg dorthin wurden 2012 mit Einbindung von interessierten und engagierten BürgerInnen in einem Energieleitbild zusammengefasst.
Energieregion Leiblachtal

 

Modellregion Naturpark Steirische Eisenwurzen

Die Klima- und Energie- Modellregion Naturpark Steirische Eisenwurzen umfasst sieben Gemeinden – Altenmarkt, Gams bei Hieflau, Landl, Palfau, Sankt Gallen, Weißenbach an der Enns und Wildalpen – und ist der größte Naturpark in der Steiermark. Auf einer Fläche von 556 km² leben ca. 5600 Einwohner. Die sieben Gemeinden haben sich zum Ziel gesetzt, Energie zu sparen, notwendige Energie effizienter zu verwenden und wo immer möglich fossile Energieträger durch erneuerbare Energie zu ersetzen.
Modellregion Naturpark Steirische Eisenwurzen

 

Modellregion Netzwerk Südost Gemeindeverbund

Neun Gemeinden im Raum Fehring - St. Anna/Aigen bilden gemeinsam die Klima- und Energiemodellregion „Netzwerk GmbH“. Zahlreiche Projekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Dazu zählen Vortragsreihen, Energieberatungen, Photovoltaikanlagen, Straßenbeleuchtungssanierungen und Nahwärmenetze. Gemeinsam wird die Zukunft nachhaltig ausgerichtet.
Modellregion Netzwerk Südost Gemeindeverbund

 

Modellregion NÖ Süd

Die 77.000 Einwohner zählende Klima- und Energiemodellregion NÖ Süd ist deckungsgleich mit der Leader-Region NÖ Süd und setzt sich aus 34 Gemeinden in drei Kleinregionen zusammen. Die Region hat aus wirtschaftlicher (Industrie vs. Landwirtschaft vs. Tourismus) und demografischer (ländlich vs. Städte) Sicht eine äußerst heterogene Struktur.
Modellregion NÖ Süd

 

Modellregion Osttirol

Ziel ist es, vorhandene Energiepotentiale (Einsparungen, optimale Nutzung erneuerbarer Energieieträger) zu realisieren, regionale AkteureInnen zu vernetzen und gewonnene Erkenntnisse transparent und zugänglich zu machen.
Modellregion Osttirol

 

 

Modellregion Phyrn-Priel

Die Pyhrn-Priel Region ist ein geschlossenes Talgebiet im alpinen Raum von neun Gemeinden und liegt im südlichen Oberösterreich an der Grenze zur Steiermark. Durch die Anbindung an die Autobahn A9 und den Bosrucktunnel ist die Region sehr gut an den Zentralraum angebunden. Die Pyhrn-Priel-Region zeichnet sich durch einen hohen Waldanteil (ca. 50%) und reiner Grünlandnutzung aus.Durch den Nationalpark Kalkalpen und das Naturschutzgebiet Warscheneck, trägt die Region einen großen Anteil an der Sicherung von alpinen Naturräumen bei.
Modellregion Phyrn-Priel

 

Modellregion Römerland Carnuntum

Die Klima- und Energiemodellregion Römerland Carnuntum ist aufgrund ihrer engagierten und hohen Eigeninitiative sowie deren spezieller Lage zwischen den Ballungszentren Wien und Bratislava charakterisiert. Eine ehrgeizige, gemeinsame Vision verbindet die 27 Gemeinden der Region: „Römerland Carnuntum soll zur 100% erneuerbare Energie-Region werden.“
Modellregion Römerland Carnuntum



Modellregion Schilcherland

Die Modellregion Schilcherland hat sich als oberstes Ziel gesetzt, durch Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz und den Einsatz regionaler erneuerbarer Energieressourcen „100 Millionen Euro pro Jahr mehr an Kaufkraft in der Region“ zu erreichen. Ein wesentlicher Hebel dabei ist u.a. die Einsparung beim Wärmeenergiebedarf.
Modellregion Schilcherland



Modellregion Stadt Krems

In einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss der Umweltgemeinderäte hat sich die Stadt Krems zum Ziel gesetzt, bis 2030 so weit als möglich energieautark zu werden. Dazu sollen im Rahmen der Klima- und Energiemodellregion Projekte ausgearbeitet und realisiert werden. Bei diesen Zielsetzungen hat das Thema Energiesparen eine riesige Bedeutung und ist dies nur aus einem Mix von vielen Maßnahmen realisierbar.
Modellregion Stadt Krems

 

Modellregion SternGartl Gusental

Die Modellregion SternGartl-Gusental besteht aus 18 Gemeinden, die sich dem Klima- und Energieschutz verschrieben haben. Das erstellte „Energie- und Klimaschutzkonzept der Leaderregion SternGartl-Gusental“, das sich aus 14 konkreten Arbeitspaketen zusammensetzt, wird in zwei Jahren umgesetzt.
Modellregion Sterngartl Gusental

 

 

Modellregion Terra Amicitiae

Die drei Gemeinden Arnoldstein, Finkenstein am Faaker See und St. Jakob im Rosental befinden sich im Bezirk Villach-Land. Die Gemeinden sind geprägt von Industrie- und Gewerbegebieten, verfügen über beliebte Wohngebiete und Tourismusanziehungspunkte. Landwirtschaft findet sich vor allem auf dem Gemeindegebiet von St. Jakob im Rosental.
Modellregion Terra Amicitiae

 

Modellregion Traunstein

Der Kurs in Richtung verstärktes Nutzen von erneuerbaren Energien und Energiesparen hat sich in der Traunsteinregion seit Gründung der KEM manifestiert. In enger Zusammenarbeit des hiesigen Leadervereins mit dem Technologiezentrum Gmunden ist es in den letzten Jahren gelungen den derzeitigen Stand in Bezug auf Energieverbrauch, ungenutzte Potenziale und natürliche Ressourcen im Bereich umweltschonender Energieerzeugung zu erheben und das regionale Energiebewusstsein zu schärfen.
Modellregion Traunstein

 

Modellregion Vöckla-Ager

Die 17 Gemeinden der Leaderregion Vöckla-Ager sind seit Oktober 2007 Mitglied im Verein für Regionalentwicklung, seit damals gibt es ein Leadermanagement. Bei der Erstellung der lokalen Entwicklungsstrategie, die Basis für den Antrag auf Leaderregion war, wurde der Schwerpunkt Energie als einer der vier Themenschwerpunkte definiert.
Modellregion Vöckla-Ager



Modellregion Waldviertler Hochland

Das Waldviertler Hochland strebt an, bis 2030 einergieautark zu sein. Dieses ambitionierte Ziel soll durch eine Doppelstrategie bestehend aus Verbrauchsreduktion und Produktion erneuerbarer Energie in der Region erreicht werden. Inhaltliche Schwerpunkte sind Elektromobilität, Branchenkooperationen, Energiemonitoring Modell und Energieeffizienzsteigerung in der Landwirtschaft.
Modellregion Waldviertler Hochland

 

Modellregion Waldviertler Kernland

Die Klima- und Energie-Modellregion Waldviertler Kernland besteht aus den 13 Gemeinden. Das erklärte Ziel der Klima- und Energie-Modellregion Waldviertler Kernland ist es, dass die Region bis 2030  energieautark ist. Strategien in Bezug auf Energieverbrauch, ungenutzte Potenziale und natürliche Ressourcen im Bereich umweltschonender Energieerzeugung für die Region wurden und werden entwickelt und umgesetzt.
Modellregion Waldviertler Kernland

 

Modellregion Wagram

Die Zielsetzungen der KEM Wagram sind die CO2-Reduktion sowie langfristig die Erreichung der regionalen Energieautarkie. Erreicht sollen dies Ziele durch intensive Auseinandersetzung mit folgenden Themenschwerpunkten: Schaffung eines regionalen Projektentwicklers, regionale Biomasselogistik als Genossenschaftsmodell, Errichtung von Anlagen zur Stromerzeugung, Bau- und Handwerkervernetzung sowie einem Beteiligungsmodell für Bevölkerung, Wirtschaft und Gemeinden.
Modellregion Wagram

 

Modellregion Wiener Neustadt

Wiener Neustadt zählt gegenwärtig 42.000 Einwohner, ist Handels-, Verkehrs- und Verwaltungsmittelpunkt des südöstlichen Niederösterreichs. Mit 13.000 SchülerInnenn und 2.500 StudentInnenen ist Wiener Neustadt die größte Schulstadt Niederösterreichs.
Modellregion Wiener Neustadt



 

Modellregion Zukunftsraum Thayaland

Mobilität ist ein Schwerpunkt der Klima- und Energiemodellregion Thayaland, welcher durch dieses Klimaschulen Projekt in den Schulen verstärkt bearbeitet werden kann. Als Schwerpunktthemen werden in der Modellregion bereits umgesetzt: Energieeffizienz bei Gebäuden und Anlagen, Thermische Sanierung und Mustersanierung, Photovoltaik für Gemeinden und Private, Energiebuchhaltung, Windkraft, Elektromobilität, Unterstützung von klimafreundlicher Mobilität, inkl. E-Mobilität, Carsharing und Rad fahren.
Modellregion Thayaland

 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: