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Klimaschulen 5. Ausschreibung 2017/18

© Klimafonds/Ringhofer

Energieregion Vorderwald

Achtung, fertig, los! Oder besser gesagt: KLIMA, LECKER, LOS! Rund 150 Schülerinnen und Schüler machen sich gemeinsam auf den Weg in eine klimafreundliche Zukunft. Dass dabei jedes einzelne Kind einen wertvollen Beitrag leisten kann, erfahren sie ein Jahr lang hautnah: Eingeläutet wird das Jahr mit einer Baumpflanzaktion, bei der jedes Kind einen eigenen Baum setzt. Beim Energieerlebnisprogramm „energiewerkstatt.schule“ machen sie sich auf die Suche nach versteckten Energiefressern in der Schule und zu Hause und werden so zu Energiedetektiven.
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KEM Anger und Floing

Im Kampf um den Titel „Energiechampions“ stellen sich 125 SchülerInnen aus vier Schulen einem Wettbewerb zum Schwerpunktthema „Konsum/Lebensstil/Ernährung“. Mithilfe einer gemeinsam gestalteten Umweltcheckliste wird der Umgang der SchülerInnen mit Ressourcen geprüft und Punkte für den Wettbewerb gesammelt. Zusätzlich zu dieser Umweltcheckliste wird auch das Ergebnis einer Eisblockwette zur Bewertung für die Energiechampions hinzugezogen.
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Klima- und Energiemodellregion Wirtschaftsregion mittleres Raabtal

"Wir verringern unseren ökologischen Fußabdruck!" - das ist das erklärte Ziel der drei Schulen in der KEM Wirt-schaftsregion mittleres Raabtal. Wie das gelingen soll? Indem alle Lebensbereiche betrachtet und möglichst viele Personen in das Projekt eingebunden werden. Dies erfolgt durch unterschiedlichste Methoden.
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KEM Nockberge

Das Klima zu Omi´s Zeiten hat sich bis heute stark verändert. Der Klimawandel wird immer deutlicher und deshalb ist es sehr wichtig schon bei den Kindern und Jugendlichen anzusetzen und gemeinsam mit ihnen die Veränderungsprozesse aber auch die zukünftigen Handlungsoptionen für eine klimafreundlichere Zukunft zu erarbeiten. Beim Klimaschulen-Projekt wird darauf abgezielt die pädagogischen Maßnahmen im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu planen.
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KEM Gesäuse

Im Zuge des Klimaschulprojektes soll es gelingen junge Menschen für einen nachhaltigen, vielschichtigen Umgang mit Energie zu sensibilisieren. Auf praktische und spielerische Art und Weise, sollen im Unterricht die Themen Energie, Energieeffizienz, Klimawandel und Mobilität bearbeitet werden. Besonders das Thema sanfte Mobilität mit Elektrofahrrädern und die hierfür notwendige Infrastruktur in der touristisch aufstrebenden Nationalparkregion Gesäuse, wird das Schwerpunktthema sein.
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KEM Baden

Das Klimaschulen-Projekt der KEM Baden bindet drei Schulen aus drei Schultypen (Volksschule, BRG und HLA) ein. Zum Schwerpunkt „Nachhaltiges Leben, Ernährung, Konsum und Klimaschutz“ werden Subprojekte, Maßnahmen und Aktivitäten in sechs Schulklassen umgesetzt. In der HLA Baden wird das Projekt in die Maturaarbeiten von 5 SchülerInnen des Ausbildungsschwerpunktes Medieninformatik eingebaut. Die Maßnahmen und Aktivitäten decken die Bereiche Ernährung, Klimawandel, Lebensstil, Konsum, CO2-Ausstoß, erneuerbare Energie, erneuerbare Rohstoffe, Energieeffizienz und Klimaschutz ab.
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Verein Das ökoEnergieland

Im Zuge der Diskussion um nachhaltige Entwicklung kommen die Konsummuster und Lebensstile in den Industrieländern, also auch in Österreich, zunehmend in Verruf. Im Vergleich mit vielen, weniger entwickelten Ländern sind die Lebensstile und Konsumstandards in unserem Land mit negativen Auswirkungen verbunden: einem zu hohen Energieverbrauch, steigenden Emissionen, einer Reduktion der Artenvielfalt, einer Zunahme des Flächenverbrauchs, einer Mentalität der Wegwerfgesellschaft, steigenden Konsumspiralen, Überkonsum, Produktionsbedingungen mit Ausbeutungsverhältnissen usw., wobei dieser Überfluss nicht unbedingt höhere Lebenszufriedenheit erzeugt. Ziel dieses Projektes ist es den Begriff „Überfluss“ als Hauptmotto zu nehmen und für die Teilnehmer des Projektes (SchülerInnen, LehrerInnen; Eltern usw.) in verschiedenen Bereichen die Verschwendung und gleich Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
© easn/e.nussbaumer

KEM Gröbming

Unter dem Motto „Wissen wo’s herkommt – Lebensmittel aus der Region“ sollen Kinder und Jugendliche herausfinden, was das Besondere an heimischen Lebensmitteln ist. Warum sollen wir Energiesparen, warum fossile Energie ersetzen? Was hat das Ganze mit der Ernährung zu tun? Mit dem Klima Weltweit und in Europa. Wie arbeiten die (Bio-)Bauern in der Region? Woran erkennt man regionale Produkte und wo kann man sie kaufen? Wie und wo kann man selbst Lebensmittel anbauen? Und wie haben sich eigentlich früher unsere Großeltern ernährt? Erdbeeren, Möhren, Äpfel – wir wollen alles und das immer.
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KEM Lainsitztal

Warum sind saisonale und biologische Nahrungsmittel gut für unser Klima? Warum sollten wir regionale Produkte kaufen? Wie kann Abfall vermieden werden? Und wie hängen Ernährung und Konsum mit Klima und Energie zusammen? Ziel des Projektes ist es, die Antworten auf die Fragen zu erarbeiten und somit SchülerInnen ein Bewusstsein zu vermitteln, welchen Einfluss Ernährung und Konsum auf unsere Umwelt und unser Klima haben.
© KEM Wiener Neustadt

KEM Wiener Neustadt

Konsum und Ernährung, der tägliche Einkauf von Lebensmitteln und Konsumgütern betrifft uns alle! Der eigene Lebensstil beeinflusst Ernährungs- und Konsumentscheidungen und diese leisten einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz oder treiben den Klimawandel voran. Das geplante Projekt nimmt diese Aspekte ins Zentrum der Aktivitäten im gesamten Schuljahr. Volksschulkinder und SchülerInnen, die später für Kindergärten verantwortlich sind, erleben ein Jahr lang die Bedeutung von Konsumentscheidungen, bekommen Wissen zu regionaler Vielfalt und lernen souverän ihre Konsumentscheidungen zu treffen.
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Energiekultur Kulmland

Das Projekt SonnigERleben startet im Kulmland nun schon zum dritten Mal. Gewisse Projektinhalte, wie der Bau von Solardörren und Solarkochern sollen weiterentwickelt und fortgesetzt werden. In der KEM Energiekultur Kulmland wurden bereits zwei verschiedene Arten von Solartrocknern gebaut. Eine Bauart soll nun weiter optimiert werden und eine Bauanleitung zur Veröffentlichung und Weitergabe entstehen.
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Zukunftsraum Thayaland

Mobilität ist ein wichtiges Thema beim Klimaschutz generell und in der Modellregion. Die SchülerInnen werden angeregt über Mobilität im Allgemeinen und ihr eigenes Mobilitätsverhalten im Speziellen nachzudenken. Alternativen werden aufgezeigt und diskutiert. Die Aktion RADLPass lädt dazu ein, Kurzstrecken mit dem Rad zu fahren. Eine Mobilitätsanalyse zeigt das derzeitige Mobilitätsverhalten auf.
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Erholungs- und Klimaschutzregion Joglland

Das Projekt „Ressourcen für die Zukunft schaffen“, soll das Thema der Ressourcenknappheit vor allem von fossilen Energieträgern behandeln. Im Fokus soll hier vor allem das Thema erneuerbare Energie stehen. Da in der Erholungs- und Klimaschutzregion Joglland, im Bereich Strom- und Wärmeenergie, rund 75% der benötigten Energie aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt wird, soll das Potential der Region den Kindern in diesem Projekt nähergebracht werden. Es soll gezeigt werden, dass auch in kleineren Regionen viele Ressourcen vorhanden sind, die genutzt werden können.
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KEM Wagram

Das Klimaschulenprojekt "Mit Nachhaltigkeit in die Zukunft"besteht aus dem „Klimadetektiven-Teil“ und dem selbstgewählten Schwerpunktthema "RegionaleProdukte". Im Klimadetektiventeil beschäftigen sich die SchülerInnen mit dem Schulgebäude und mit dem Schulalltag. Einsparungspotentiale im Energiebereich sollen dabei aufgespürt werden. Alternative Formen der Energiegewinnung werden ihnen dabei vorgestellt.
© Stefanie Mayrhauser

KEM Mondseeland

Als Schwerpunkt wurde das Thema „Mobilität“ gewählt, wobei im Besonderen Bezug auf Veränderungen der Mobilität im Laufe der Zeit und seine Auswirkungen auf den Klimawandel eingegangen werden soll. Außerdem sollen die Schüler für das Thema „öffentlicher Verkehr“ sensibilisiert werden. Basis für die erarbeiteten Themen soll der Master-plan „Zukunft der Mobilität“ dienen, welcher im Zuge eines LEADER Projektes für die Region erarbeitet wurde und zum Ziel hat, nachhaltige, sinnvolle Mobilitätssysteme in der Region zu entwickeln.
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KEM SternGartl-Gusental

Durch das Klimaschulenprojekt 2016/17 konnte mit dem Titel „Freunde der Erde“ und den damit verbundenen Aktivitäten ein sehr erfolgreiches Projektjahr gestartet werden. Um die Wiedererkennbarkeit und die Verankerung in der Region zu gewährleisten, wird der Projekttitel beibehalten. Auch die gemeinsame Abschlussveranstaltung wird im kommenden Schuljahr wieder unter dem Motto „Fest für die Zukunft“ durchgeführt. In erster Linie für die teilnehmenden Schulen, aber mit dem Ziel die Aktivitäten der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und etwas breiter aufzustellen
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KEM Freistadt

Wie wir uns in Zukunft fortbewegen, wie wir von A nach B kommen weil wir müssen, wollen, oder weil wir einfach Vergnügen dabei haben - das sollen und können wir umweltfreundlicher tun als das heute passiert. Nicht nur stehen alternative technologische Lösungen zum schüttelnden und lauten Verbrennungsmotor heute schon zur Verfügung, sie werden in naher Zukunft attraktiver den je werden. Dennoch werden wir auch unser Verhalten anpassen müssen, und vielleicht gewohnte, durchaus bequeme Gewohnheiten ändern.
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Vösendorf Energy Shopping

Das Klimaschulenprojekt Energiespürnasen Vösendorf beschäftigt sich vor allem mit dem Einsatz erneuerbarer Energie und dem Klimaschutz kombiniert mit dem Ziel einer kontinuierlichen Verringerung der Abhängigkeit fossiler Energieträger nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause zu bewerkstelligen. Workshops zu den Themen „Energie aus Wind, Wasser, Sonne, Biomasse und Erdwärme sowie Exkursionen zu Anlagen von erneuerbaren Energieerzeugern in der Modellregion sollen den Wissensdurst und die Motivation der Kinder zusätzlich steigern.
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KEM Vöckla-Ager

Die vier Schulen beschäftigen sich mit dem Zusammenhang von Klimaschutz, Bodenqualität und Klimawandel. Es wird der Treibhauseffekt diskutiert: Betrifft uns das? Was können wir dagegen tun? Woher kommt das, was haben unsere Böden damit zu tun? Die SchülerInnen werden als EnergiedetektivInnen in den Schulgebäuden tätig.
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KEM Klimafreundlicher Naturpark Almenland

Unsere Kinder sind unser wichtigste Kapital in einer lebenswerten Zukunft! Gemeinsam wollen wir in unserem Klimaschulen-Projekt „KlimaFRISCH auf den Tisch“ das Schwerpunkthema „Konsum, Lebensstil und Ernährung“ beispielhaft mit folgenden Inhalten und Zielen das ganze Schuljahr „auftischen“: Direktvermarktung – das Gute liegt so nah (inkl. Fair Trade-Gedanken)! Wir werden Kräuter-Profis“ – Säen, sammeln und verarbeiten von (Heil-)Kräutern (+ Anbau von Gemüse und Obst-Sorten im Schulhof) mit den KräuterpädagogInnen Lebensmittel Wasser – Durstlöscher und Energiespender (...)
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KEM Carnica Rosental

Der Klimaschutz ist zugleich Kinderschutz und soll daher bereits ab der Schulzeit aktiv betrieben werden. Man kann nicht früh und oft genug durch verschiedene Maßnahmen auf die Bedeutung eines klimaschonenden Lebensstils hinweisen. Diese Bewusstseinsbildung soll mit der Umsetzung des Klimaschulen-Projekts in der Region verstärkt werden.
© Klimafonds/Ringhofer

KEM Zwettl

Schwerpunktthema ist der Bereich Konsum, Lebensstil, Ernährung. Die Einbindung der Schulen erfolgt entsprechend den Schwerpunkten und Zielen der KEM Zwettl, die mit Klimaschutz, regionale Energieversorgung und Steigerung der regionalen Wertschöpfung sowie möglichst hohe Eigenversorgungsquote mit erneuerbarer Energie zu beschreiben sind. Es geht um die Vermittlung der Auswirkungen von Lebensstil, Konsum und Ernährung anhand einer integrierten, umfassenden Sichtweise, die die Zusammenhänge und Handlungsmöglichkeiten in Richtung Klimaschutz und Energiewende aufzeigt.
 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen