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DI Martin Hesik

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Klima- und Energiemodellregion Wiener Neustadt – wn.enregiefit

Projektbeschreibung

Die Mobilität ist im Wandel. Geprägt wird das Mobilitätsverhalten besonders im Schulalter - Kinder und Jugendliche lernen von ihren Eltern. Das Projekt „Zurück in die Zukunft“ spannt genau diesen Bogen. Es zeigt Schüler.innen, wie ihre Eltern mobil waren. Es macht klar, was sich geändert hat und welche Folgen das hat. Und es wird aufgezeigt, welche klimaschonenden Alternativen es jetzt bereits gibt und welche noch kommen werden. Der Schwerpunkt wird auf Schulen mit hohem Migrant.innen-Anteil gelegt. Wesentliches Ziel ist die gezielt Ansprache und Einbindung der Eltern.

Die wesentlichsten Schritte:

  • Sensibilisierung auf klimaschonende Mobilität
  • Bewusstmachung der Änderungen am Schulweg
  • Aufzeigen der gegenwärtigen und zukünftigen
  • Alternativen zum PKW
  • Analyse Mobilitätsverhalten der Schüler.innen (Tagebücher, Fragebogen)
  • Kennenlernen und Ausprobieren von klimaschonenden Angeboten (Mobilitätserlebnistage, Radfahrtrainings, Öffi-Schulung, Radreparaturkurse, Radausflüge)

Teilnehmende Schulen

  • Otto Glöckel Sportvolksschule
  • Neue NÖ Mittelschule für Wirtschaft und Technik Wiener Neustadt
  • Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Wiener Neustadt
Ergebnisse
  • Sensibilisierung der Eltern durch Motivation der Schülerinnen.
  • Peer-Learning der NMS, da in der teilnehmenden Klasse ein hoher Anteil an Kindern mit nicht Deutscher Herkunftssprache ist. Einsatz von modernen Methoden, wie kahoot Rätsel haben die Schülerinnen selbstständig erarbeitet und mit der Volksschule durchgeführt. Die getestete Materialien für Stationenbetriebe in den beiden eingebundenen Altersstufen, können von den Lehrer/innen weiterführend verwendet werden.
  • Die beteiligten Schulen konnten Grundlagendaten über das Mobilitätsverhalten der teilnehmenden Klassen sammeln, die auch weiterhin als Vergleichsmaterialien Verwendung finden werden.
  • An alle teilnehmenden Schüler.innen wurde der Rad-Ratgeber „Regeln fürs Radlen“ ausgeteilt. Ebenfalls wurden defekte Räder bei den Radreparaturkursen repariert bzw. Mängel aufgezeigt und die Schüler.innen auf mögliche Reparaturen und Sicherheitslücken hingewiesen.
  • Die Schülerinnen und Schüler waren wärend des gesamten Projekts mit großem Engagement beteiligt. Die Eltern haben engagiert an der Fragebogenerhebung teilgenommen.
  • Es ist geplant das Thema in anderen Schulklassen weiterzuführen. Dazu werden die bereitgestellten Lehrmittel verwendet bzw. die Inhalte aus den Projektarbeiten und dem Peer-Learning. Weiters wird in der Volksschule nochmals eine Stempelaktion im kommenden Schuljahr stattfinden.
  • Als Output des Projekts war „Sicherheit am Schulweg“ auch zweimal Thema im Verkehrsbeirat – dem beratenden Gremium des Verkehrsbeirates. Die zentralen Ergebnisse wurden präsentiert und mit politischen VertreterInnen und Stakeholdern wie Rotes Kreuz, Polizei oder ARBÖ und ÖAMTC diskutiert. Durch die mediale Präsenz und die politische Diskussion wurde erreicht, dass an drei Schulen in Wiener Neustadt ab Herbst 2017 Elternhaltestellen dauerhaft eingerichtet und eigene Folder erstellt werden.
  • Beim Abschlussfest wurde deutlich, dass die Aktionen in den Schulen weitergehen wird und mit dem Klimaschulenprojekt eine tolle Initialzündung gesetzt wurde.
  • Workshop "Mobilität" 1@ KEM Wiener Neustadt
  • VS_Stempelaktion@ KEM Wiener Neustadt
  • Exkursion@ KEM Wiener Neustadt
  • Workshop "Mobilität" 2@ KEM Wiener Neustadt
 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen