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Konakt

Klima- und Energiemodellregion 10 vor Wien
Bankmannring 19
2100 Korneuburg

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Ansprechpartner

Christoph Wieser

Kleinregion 10 vor Wien

Projektbeschreibung

Kernthemen des Klimaschulenprojekts sind E-Mobilität und Energiesparen.

  • SchülerInnen des Poly und der Berufsschule sollen technische Implementierungsarbeiten für das Energiemonitoring in Schulgebäuden durchführen.
  • Andere Gruppen (NMS, VS) sollen Peer-To-Peer-Treffen zum Thema Energieeffizienz und Modal Split abhalten bzw. als Mobilitätsspione das Thema spielerisch erkunden.
  • Dabei steht Kommunikation auf Augenhöhe im Vordergrund, wo Schulen untereinander Austausch über Erkenntnisse und Fortschritte pflegen.
  • So werden z.B. Ergebnisse von Planungsarbeiten des Poly Korneuburg mit der NMS Langenzersdorf geteilt, damit letztere diese in ihre Workshops einfließen lässt.
  • Zu den Workshops sind auch Gruppen anderer Schulen geladen.
  • Dieser Austausch soll sowohl innerhalb als auch zwischen den Schulen u.a. die langfristige Integration von Klima- und Energiethemen in den Schulalltag und Unterricht fördern.
  • Daraus kann zB. ein jährlicher „Mobilitätsgipfel“ resultieren, an dem sich die Schulen (SchülerInnen) zu Mobilität und Energie in der Region austauschen und gemeinsame Aktivitäten planen.

Teilnehmende Schulen

  • Neue Mittelschule Langenzersdorf
  • Polytechnische Schule Korneuburg
  • Landesberufsschule Stockerau für Elektrotechnik
Ergebnisse
  • Die, bei den durchgeführten Maßnahmen, gewonnen Erkenntnisse stellen für die SchülerInnen Mehrwert und Nutzen bei der Abwicklung von Schulprojekten dar, können aber auch Verhaltensänderungen im Alltag bewirken.
  • Information, Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung zu den festgelegten Themenschwerpunkten
  • SchülerInnen erhielten die Möglichkeit zum Testen von E-Fahrzeugen und zum Lernen am Modell
  • Fachexperten regten zum Nachdenken an, zeigten die enormen Möglichkeiten der Erneuerbaren Energien auf und standen für weitere Fragen zur Verfügung.
  • Herstellung von Unterrichtsmitteln zur wiederholten Bearbeitung der Themenbereiche im Unterrichtsfach Elektrotechnisches Labor

Insgesamt kann von einem sehr guten Gesamterfolg des Projektes gesprochen werden. Auch die Teilprojektergebnisse sind beachtlich und konnten auf eindrucksvolle Art und Weise beim Abschlussfest demonstriert werden. Die Zusammenarbeit des Projektteams (PädagogInnen der teilnehmenden Schulen und KEM-Managerin) hat perfekt funktioniert und war von großer gegenseitiger Wertschätzung getragen. Da die Klima- und Energiethemen weiterhin in den Unterricht integriert werden, hat sich das Projektkernteam dahingehend geeinigt auch in Zukunft regelmäßig stattfindenden „Energietreffen“ abzuhalten.

Ein großes Ziel des Projektes, die Verbesserung der Vernetzung der Schulen zu forcieren wurde erreicht und soll durch diese weiteren Treffen auch weiterhin vertieft werden, in Zukunft werden dabei auch die HAK Korneuburg und die NMS Harmannsdorf miteingebunden. Im Rahmen des Klimaschulenprojektes wurden diverse Messgeräte für den Unterricht angeschafft, die allen Schulen zur Verfügung gestellt werden und auch in Zukunft anschaulichen Unterricht ermöglichen sollen.Das nächste Abstimmungstreffen wird im Spätherbst 2017 stattfinden, auch außerhalb der Teilnahme an einem Klimaschulenprojekt soll zu den Schwerpunktthemen ein Austausch von Informationen zu Lehrmaterialien, Exkursionen und Projektergebnissen stattfinden. Es sollen aber auch wieder gemeinsame Aktivitäten für 2018 ausgeheckt werden.

  • 73© KEM 10 vor Wien
  • 78© KEM 10 vor Wien
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Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen