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Klimaschulen 4. Ausschreibung 2016/17

20 Klima- und Energie-Modellregionen in ganz Österreich sind am Klimaschulenprogramm 2016/17beteiligt. In den teilnehmenden Schulen werden die Schwerpunktthemen der Region im Klassenzimmer thematisiert und von verschiedenen Seiten beleuchtet.
© Klimafonds/Ringhofer

Terra Amicitiae

Die Klimakonferenz in Paris wird zwar als Meilenstein gefeiert jedoch müssen den Beschlüssen Taten folgen. Ohne Visionen für unsere Zukunft werden wir die Herausforderungen des Klimawandels nicht begegnen können. Die Einbindung aller Bevölkerungsschichten und Sensibilisierung ist ein besonderes Anliegen des Klimaschulen Projekts.
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Klima- und Energiemodellregion Zwettl

Ziel ist die verstärkte Einbindung der Schulen in die Aktivi-täten der KEM Zwettl, passend zum Schwerpunktthema „Konsum/Lebensstil/Ernährung“, d.h. die Vermittlung einer integrierten, umfassenden Sichtweise, die die Zusammenhänge zwischen Lebensstil, Gesundheit, Energieverbrauch, Klima und Wirtschaft mit und für die SchülerInnen aufbereitet. Die SchülerInnen werden über einen Methodenmix an das Thema herangeführt.
© KEM 10vorWien

Kleinregion 10 vor Wien

Kernthemen des Klimaschulenprojekts sind E-Mobilität und Energiesparen. SchülerInnen des Poly und der Berufsschule sollen technische Implementierungsarbeiten für das Energiemonitoring in Schulgebäuden durchführen. Andere Gruppen (NMS, VS) sollen Peer-To-Peer-Treffen zum Thema Energieeffizienz und Modal Split abhalten bzw. als Mobilitätsspione das Thema spielerisch erkunden.
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Klima- und Energiemodellregion Vöckla-Ager

SchülerInnen und ihre LehrerInnen beschäftigen sich mit dem Zusammenhang von Klimawandel, Energieverbrauch, nachhaltige Lebensmittelversorgung, Krieg und Frieden, Migrationsbewegungen. Die Frage, wie das eigene Verhalten damit zusammenhängt, soll im Schuljahr 16/17 alle Beteiligten beschäftigen. Die Ergebnisse dieser Aktivitäten sollen im Rahmen einer Ausstellung im Friedensmuseum Wolfsegg der Allgemeinheit gezeigt werden.
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Klima- und Energiemodellregion Krems

Der Klimawandel betrifft alle in Österreich, insbesondere auch die Städte. Durch die Versiegelung des urbanen Raums und das Zubetonieren von grünen Flächen gehen die Vorteile von natürlicher Beschattung und Abkühlung im Sommer verloren. Das Ergebnis sind urbane „Hot Spots“ und ein immer höherer Energiebedarf für Klimatisierung, der diesen Kreislauf nur noch weiter anheizt.
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Klima- und Energiemodellregion Schmidatal

Das Klimaschulenprojekt, besteht aus dem „Klimadetektiventeil“ und dem selbstgewählten Schwerpunktthema „Die Ernährung-Checker…wo kommt mein Essen eigentlich her?“. Zwei Volksschulen und eine Neue NÖ Mittelschule nehmen an diesem Projekt teil. Zum Thema Klima- und Energie soll zum Projektstart ein Energieworkshop stattfinden.
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Klima- und Energiemodellregion Urfahr West

Mit der Weisheit der Umsichtigkeit wollen wir den Lebensstil unserer Schüler mitgestalten. Konsum/Lebensstil/Ernährung sind die Eckthemen des Projektes. Die 3 Pfeiler dieses Dreieckes sollen zu Know-how fürs Leben führen. Jeder einzelne Teilnehmer des Projektes soll den Spirit der Nachhaltigkeit und den Lebensstil der nächsten Generation in sich festigen.
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LAG SternGartl-Gusental

Ein sorgsamer wertschätzender Umgang mit unserer Umwelt ist der Region SternGartlGusental ein großes Anliegen. Die „Freunde der Erde“ – erkennen das globale Problem der Klimaerwärmung und wollen mithelfen, das Gesicht der Welt zu verändern. Jeder einzelne „Freund der Erde“ kann auf seine Art und Weise einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und so Vorbild für die gesamte Region werden. Energiesparen durch bewusstes Verhalten (Energiedetektive) ist eine Grundlage dafür.
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Klima- und Energiemodellregion Neusiedler See - Seewinkel

Die Energie- und MobilitätsdetektivInnen der 3 teilnehmenden Schulen erheben durch unterschiedliche, altersangepasste Methoden den Energieverbrauch ihrer Schulen und die Mobilitätssituationen ihres näheren Umfeldes. Das zusätzliche Fachwissen erlernen sie im Unterricht von den PädagogInnen in Zusammenarbeit mit dem KEM MRM. Danach analysieren sie Verbesserungspotentiale und stellen deren Auswirkung auf den Klimawandel in unterschiedlicher Art dar.
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Verein Energie Bezirk Freistadt

Alte Gewohnheiten zu ändern, Dinge anders zu sehen als „normalerweise“, und sich selbst an der Nase zu packen – das kann oft ganz schön schwer sein und Überwindung kosten. Wenn man aber merkt dass eine Veränderung des eigenen Verhaltens nicht bedeutet, in den „sauren Apfel beißen“ zu müssen, sondern man am Neuen Spaß und Freude hat, dann kommt die Motivation ganz von selbst und von innen heraus! So wird Veränderung bleibend!
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Klima- und Energiemodellregion Elsbeere Wienerwald

Die KEM Elsbeere Wienerwald ist am Weg zur autarken Energieversorgung. Diese Zielsetzung basiert auf der Reduktion des Energiebedarfs. Neben Wärme und Strom ist die Mobilität eine wesentlich energieintensive Komponente. In diesem Klimaschulen-Projekt sollen den Schülerinnen und Schülern die Zusammenhänge zwischen Klimaschutz, Energie und Mobilität vermittelt werden. Mittels Veranstaltungen und Workshops werden Basisinformationen an die Schülerinnen und Schüler vermittelt werden, die anschließend im Regelunterricht ergänzt und teilweise durch eigenständige Erhebungen angewendet werden.
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Klima- und Energiemodellregion Netzwerk Südost Gemeindeverbund GmbH

„Weil wir die Verbraucher von morgen sind“ – so lautet der treffende Titel vom Klimaschulen-Projekt der KEM Netz-werk GmbH. An drei Schulen steht das Schuljahr ganz im Zeichen von Energie, Klimaschutz und nachhaltigem Konsum. Erarbeitet werden die Themen auf vielfältige Art und Weise – mit Kopf, Bauch und Händen. Zahlreiche Kooperationen kommen zu Stande: vom Kindergarten bis zum Seniorenheim, vom Bürgermeister bis zum Direktvermarkter.
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Energiekultur Kulmland

Erkennen und verständlich machen des Energieverbrauchs in den Schulgebäuden. Nutzen der Sonnenenergie durch Bau eines Solardörrgerätes, um Obst, Gemüse zu dörren. Aktion unter Einbindung von Schülern, Eltern, Lehrer/innen und Senioren. Weiters – nach dem Motto “Vermeidung statt Verschwendung“: Ressourcenschonung, Energie- und Müllvermeidung, sowie Klimaschutz durch Upcycling von alten Materialien und konkret durch das Haltbarmachen von selber organisierten und nachhaltig produzierten und anschließend konservierten Lebensmitteln mit Hilfe von Sonnenenergie.
© Klimafonds/Ringhofer

Zukunftsraum Thayaland

Gemeinsam mit den vier Schulen wird das Thema „Ernährung und Energie“ erarbeitet. In allen Schulen untersuchen die Schüler den Energiebedarf der Schule und verwenden ein Energie-App zur Erfassung des Energiebedarfs. Der Schwerpunkt der KEM zum Thema „Klimaschutz & Energie“ wird mit den SchülerInnen besprochen. Ein Teil des Projekts ist etwa das Klimafrühstück (Idee Verein KATE Berlin): Die Schüler/innen werden über Alltägliches an ihre Selbstwirksamkeit herangeführt und unterstützt, einen gesundheitsbewussten und gegenüber der Umwelt und Mitwelt verantwortlichen Lebensstil zu entwickeln.
© Klimafonds/Ringhofer

Klima- und Energiemodellregion Wiener Neustadt – wn.enregiefit

Die Mobilität ist im Wandel. Geprägt wird das Mobilitätsverhalten besonders im Schulalter - Kinder und Jugendliche lernen von ihren Eltern. Das Projekt „Zurück in die Zukunft“ spannt genau diesen Bogen. Es zeigt Schüler.innen, wie ihre Eltern mobil waren. Es macht klar, was sich geändert hat und welche Folgen das hat. Und es wird aufgezeigt, welche klimaschonenden Alternativen es jetzt bereits gibt und welche noch kommen werden.
© Klimafonds/Ringhofer

Klima- und Energiemodellregion Wagram

Das Klimaschulenprojekt "Wagram Kids - im Einsatz für einen nachhaltigen Lebensstil" besteht aus dem „Klimadetektiven-Teil“ und dem selbstgewählten Schwerpunktthema "Die Mobilität bewegt nicht nur uns sondern auch unsere Lebensmittel". Im Klimadetektiventeil beschäftigen sich die SchülerInnen mit dem Schulgebäude und mit dem Schulalltag. Einsparungspotentiale im Energiebereich sollen dabei aufgespürt werden. Alternative Formen der Energiegewinnung werden ihnen dabei vorgestellt.
© Hans Ringhofer

Klima- und Energiemodellregion Wirtschaftsregion mittleres Raabtal

„Nachhaltiger Konsum in der KEM Raabtal – Ich bin dabei!“ lautet der Titel vom Klimaschulen-Projekt der KEM Wirtschaftsregion mittleres Raabtal. Und um wirklich viele SchülerInnen, LehrerInnen, DirektorInnen, Eltern und Betriebe zu beteiligen, macht von jeder Gemeinde der Modellregion eine Schule mit! Bei diesen vier Schulen steht das Schuljahr 2016/17 ganz im Zeichen von Energie sparen, Klimaschutz und nachhaltigem Konsum.
© Klimafonds/Ringhofer

energieregion vorderwald

Klimabewusstes Verhalten geht durch den Magen, denn die Auswahl der Lebensmittel spielt eine wichtige Rolle bei der Frage eines nachhaltigen Lebensstils. 150 SchülerInnen bauen deshalb selbst saisonales Obst, Gemüse und Kräuter in ihren Schulgärten an und beschäftigen sich praxisnah und erlebnisorientiert mit klimafreundlicher Ernährung. Bei einem Erntedankfest wird die Ernte weiterverarbeitet, verkostet und gemeinsame Ernteerlebnisse werden gefeiert.
© Klimafonds/Ringhofer

Verein Das ökoEnergieland

Das ökoEnergieland ist gekennzeichnet durch eine mosaik-artige, sonnige, hügelige Landschaft im Übergang zur pannonischen Ebene in der südöstlichen Ecke von Öster-reich, wo man neben großen Wald- und Wiesenflächen auch zahlreiche Auwälder und Feuchtwiesen und Weingär-ten findet. Das Ziel des Projektes ist, den SchülerInnen die „Schätze“ dieser ländlichen Region zu zeigen, die ge-schützt, gepflegt und sorgsam verwertet gehören. Das sind unter anderem unsere Energieressourcen: die Sonne, die Biomasse und das Wasser.
© Stefanie Mayrhauser

Klima- und Energiemodellregion Mondseeland

Die drei beteiligten Schulen, die UNESCO NMS Mondsee, die SMS Mondsee sowie die VS TILO konnten sich für die Themen Lebensstil (ökologischer Fußabdruck), Ernährung und Konsum sowie Abfallwirtschaft entscheiden. Das übergeordnete Ziel ist, dass die Schüler innerhalb dieses Schuljahres mit nachhaltig relevanten Themen konfrontiert werden und in den Bereichen Klimaschutz, Energien und einem umweltschonenden und persönlich stärkenden Lebensstil eine Sensibilisierung erfahren.
 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen