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Energieregion Schilcherland
Eibiswald 44
8552 Eibiswald

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Mag. Jan Killmann

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Schilcherland

Projektbeschreibung

Die Energieregion Schilcherland beteiligt sich mit drei engagierten Schulen am Projekt Klimaschulen des Klima- und Energiefonds. Den Zielsetzungen der Klima- und Energie-Modellregion folgend, beschäftigen sich die Schulen bei gegenständlichem Projekt mit dem gesamten Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. Es wurde darauf geachtet, nur jene Schulen auszuwählen, die im Schuljahr 2015/16 im Regelunterricht einen Jahresschwerpunkt auf das Thema Erneuerbare Energien oder auf den Klimaschutz gelegt haben. Am Schulprojekt werden sich somit die LFS Stainz, die VS Eibiswald und die ÖKOLOG-Schule St. Ulrich i.G., die auch bereits mit dem Umweltzeichen ausgestattet ist, beteiligen. Nach der Erhebung des Energiebedarfes ihrer Schule durch die EnergiedetektivInnen, wird sich die LFS Stainz schwerpunktmäßig mit Photovoltaik, die VS Eibiswald mit der Stromerzeugung aus Wasserkraft und die VS St. Ulrich i.G. mit der „Energie aus der Sonne“ beschäftigen. Ergänzend zum erforderlichen fachlichen Input wird für die SchülerInnen ein hoher Praxisbezug mittels Experimenten, Energietagen, Aktiv-Wochen oder Exkursionen zu regionalen Vorzeigeprojekten hergestellt.

Mehr Informationen zur Modellregion finden Sie hier.

Teilnehmende Schulen

  • Land- und Forstwirtschaftliche Fachschule Stainz, Brandhofstraße 1, 8510 Stainz
  • Volksschule Eibiswald, 8552 Eibiswald 56
  • Volksschule St. Ulrich in Greith, Kopreinigg 51, 8544 St. Martin im Sulmtal
Ergebnisse

Das Klimaschulen-Projekt 2015/16 wurde als Ganzjahresprojekt mit drei Schulen in der Energieregion Schilcherland durchgeführt.Unter dem Projekttitel „Die Energie-Füchse“ wurde das Schwerpunktthema mit „Erneuerbare Energie und Energieeffizienz im Schilcherland“ festgelegt. Es wurden unterschiedliche Schultypen und Altersklassen ausgewählt, dabei wurde darauf geachtet, dass die ausgewählten Schulklassen den Klimaschutz und das Thema Erneuerbare Energien auch im Regelunterricht als Jahresschwerpunkt haben. Damit sollte das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz über das Projektjahr hinaus gefördert und gestärkt werden.
Beteiligt haben sich am Klimaschulen-Projekt die Land- und Forstwirtschaftliche Fachschule Stainz, die Volksschule Eibiswald und die Volksschule St. Ulrich i.G. Die Land- und Forstwirtschaftliche Fachschule Stainz konzipierte und errichtete eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch auf dem Dach der Schule. Das Thema der Volksschule Eibiswald war „Strom aus Erneuerbaren Energiequellen“. Die beiden dritten Klassen haben sich mit dem Stromverbrauch, dem Energiesparen und der Stromrechnung sowie den Erneuerbaren Energiequellen Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik beschäftigt. Die Volksschule St. Ulrich i.G. hatte als Thema die „Energie aus der Sonne“. Die 2. jahrgangsgemischte Klasse beschäftigte sich mit dem Energiesparen, der Energieeffizienz und der Energieverbrauchskennzeichnung. Thermische Solaranlagen, Photovoltaikanlagen und der Wald als Speicher von Sonnenenergie wurden behandelt.

Das gegenständliche Klimaschulen-Projekt kann als großer Erfolg für die drei beteiligten Schulen bezeichnet werden. Die einjährige intensive Beschäftigung mit den Themen Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energiequellen wird sowohl bei den Schülerinnen und Schülern, bei den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern aber auch bei den miteingebundenen Eltern nachhaltig zu einem bewussteren Umgang beim Energieeinsatz und somit zu einem Beitrag zum Klimaschutz führen.

  • © KEM Schilcherland
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Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen