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Klimaschulen 3. Ausschreibung (Umsetzung 2015/16)

Die Klimaschulen-Projekte 2015/16 widmen sich dem Schwerpunktthema "Erneuerbare Energie". In den teilnehmenden Schulen wird das Thema durch interaktive Methoden erfahr- und erlebbar gemacht.
© Klimafonds/Ringhofer

Amstetten Nord

In diesem Projekt möchten die Schulen gemeinsam erneuerbare Energiepotentiale in der Region sowie alternative Antriebsmöglichkeiten entdecken. Dazu sollen Experimente zu Wind- und Sonnenenergie gemacht, eine Versuchs-Stromtankstelle errichtet, Messungen an einer Photovoltaikanlage durchgeführt und Exkursionen zu PionierInnen auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energienutzung unternommen werden.
© Klimafonds/Ringhofer

Amstetten Süd

Gemeinsam mit den Schulen sollen Potentiale für erneuerbare Energien in der Region entdeckt werden. Dazu werden neue Lehransätze ausprobiert und Exkursionen zu PionierInnen auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energienutzung unternommen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Photovoltaik.
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Ebreichsdorf

In dem Projekt „Klima-AgentInnen“ werden die Flächenverbräuche zur Energiegewinnung bei Verwendung von unterschiedlichen Energieträgern erarbeitet. Für einen besonders hohen Praxisbezug werden die SchülerInnen mit einer professionellen Simulationssoftware für PV-Anlagen, Dimensionierungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen durchführen und auf deren Basis konkrete Angebote für Beispielobjekte einholen.
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Energieparadies Lavanttal

Alle vier Schulen im Projekt sind in einem Gebäudekomplex untergebracht, der bisher konventionell mit Energie versorgt wurde. Durch das Einsparen von Energie, dem effizienten Einsatz der Energie und mittels erneuerbaren Energieträgern soll eine Energie-Autarkie erreicht werden. Die SchülerInnen entwickeln durch Messungen und daraus folgender Planung mit dem Input von ExpertInnen aus der Wissenschaft und der Wirtschaft Strategien und Maßnahmen, zur Umsetzung dieses Zieles.
© easn/e.nussbaumer

Gröbming

Das Projekt "Unter der Sonne" umfasst mehrere Veranstaltungen, ein Kabarett, einen Energieclown, Ausstellungen, Exkursionen und Workshops um die Energie der Sonne für Kinder spürbar und begreifbar zu machen.

Holzwelt Murau

In dem Projekt beschäftigen sich die rund 225 SchülerInnen mit dem Kernthema Erneuerbare Energien und begeben sich in die Rolle der EnergiedetektivInnen. Wesentliche Ziele sind die Schaffung des Bewusstseins für unsere Umwelt und die Wissensvermittlung, warum Energie einsparen wichtig ist und vor allem wie spannend es ist, selbst Maßnahmen zu setzen. Die Emotionen in jedem und jeder von uns sollen geweckt werden, um unser Verhalten im Sinne der Umwelt auszurichten.
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Karnische Energie

Durch das Klimaschulen-Projekt „SCHULEN ENERGIEGELADEN! Energie erforschen, begreifen, verstehen“ können ab jetzt auch Kinder und Jugendliche des Bezirkes Hermagor durch Workshops, Exkursionen und Selbstversuche aktiv und hautnah ihre Erfahrungen zu dem Thema Energie und Klimawandel machen: Woher kommen unsere Energie und Ressourcen? Zudem sollten mit den SchülerInnen Möglichkeiten und Lösungen entwickelt werden, wie ein ressourcenschonender Lebensstil mit Freude gelebt werden kann.
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Kleinregion Hartberg

Die SchülerInnen erfahren in Theorie und Praxis, was erneuerbare Energie ist, wie sie erzeugt werden kann und wieso sie so wichtig für die Zukunft der Erde ist. Einer der Höhepunkte des Projektes ist der gemeinsame Bau einer thermischen Solaranlage durch die SchülerInnen.
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Lainsitztal

Vier Schulen der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal beschäftigen sich im Klimaschulen-Projekt „Übermorgen selbst versorgen: durch erneuerbare Energie – SchülerInnen lernen wie!“ mit erneuerbaren Energien in der Region. Lehrausgänge zu „Energieerzeugern“ (z.B. Kraftwerk Ottenstein, Pelletswerk) vermitteln den SchülerInnen eindrucksvoll den Begriff „erneuerbar“. Bei Workshops zum Thema werden die SchülerInnen auch selbst aktiv.
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Nachhaltiges Saalachtal

In Briefen erläutern die Kinder von heute, was in unserem Projekt geschah, warum wir das alles machten und was sie weiteres tun wollen, um Klimaschutz zu einer Selbstverständlichkeit in unserer Region werden zu lassen. Die Briefe werden im Rahmen der gemeinsamen Abschlussveranstaltung eingemauert bzw. archiviert und dürfen erst 2050 wieder geöffnet werden.
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Naturpark steirische Eisenwurzen

Die vier Schulen der Klima- und Energiemodellregion Steirische Eisenwurzen werden die Energie der Zukunft, die Solarenergie in Form eines Solarparks im Schulhof darstellen. Durch die gemeinsame Planung und den Bau des Solarparks mit Experten lernen die Schülerinnen und Schüler in der Praxis die Sonnenergie zu nutzen und umzusetzen.
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Netzwerk Südost Gemeindeverbund

In diesem Klimaschulen-Projekt werden erneuerbare Energien in der Heimatgemeinde erforscht. Bei Exkursionen, Wandertagen und Workshops werden die SchülerInnen zu EnergiedetektivInnen ausgebildet.
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Schilcherland

Nach der Erhebung des Energiebedarfes der Schulen durch die EnergiedetektivInnen, wird sich die LFS Stainz schwerpunktmäßig mit Photovoltaik, die VS Eibiswald mit der Stromerzeugung aus Wasserkraft und die VS St. Ulrich i.G. mit der „Energie aus der Sonne“ beschäftigen. Ergänzend zum erforderlichen fachlichen Input wird für die SchülerInnen ein hoher Praxisbezug mittels Experimenten, Energietagen, Aktiv-Wochen oder Exkursionen zu regionalen Vorzeigeprojekten hergestellt.
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Südkärnten

Die Grundlagen über Stromverbrauch, Wärmeverbrauch, den Vergleich mit fossilen Brennstoffen und dem effizienten Umgang mit Energie werden in allen drei Schulen vermittelt und gemeinsam mit den SchülerInnen erarbeitet. Besonderes Augenmerk liegt auf der engen Zusammenarbeit der einzelnen Schulen – beispielsweise bei einer speziell organisierten Energiewoche im Herbst!
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Terra amicitiae

Gemeinsam oder mittels Peer-Tutoring arbeiten die Jugendlichen an Themen wie „Erneuerbare Energie“, E-Mobilität und Klimaschutz. Die Vernetzung der Schulen soll verbessert und grenzüberschreitende Aktivitäten mit Schulen aus Slowenien und Italien sollen durchgeführt werden.
© Klimafonds/Ringhofer

Wagram

Im Projekt „Mit der Kraft der Sonne bewegen wir mehr – Sonnenkraft schafft Mobilität“ befassen sich die SchülerInnen eingehend mit alternativer Energie aus Sonne, Wind und Wasserkraft und Elektrofahrzeugen. Im Rahmen des Projektes sammeln die SchülerInnen erste Erfahrungen mit E-Fahrzeugen und lernen begeisterte FahrerInnen kennen. Zusätzlich betrachten und hinterfragen sie ihr eigenes Mobilitätsverhalten und das ihres Umfelds.
© KEM Wiener Neustadt

Wiener Neustadt

Im Klimaschulenprojekt beschäftigen sich drei städtische Schulen unterschiedlichen Schultyps (VS, NMS, BG) mit den Schwerpunkten „selbst tun und erleben“ und „Austausch zwischen den Schulen - voneinander lernen“.
© KEM Zukunftsraum Thayaland

Zukunftsraum Thayaland

Gemeinsam mit den SchülerInnen der vier Schulen wird das Thema „Energie & Mobilität“ in unterschiedlichen Workshops erarbeitet. Die Schwerpunkte der KEM werden in den Schulen vermittelt und das Thema „Energie und Klimaschutz“ wird beleuchtet. Ein Smartphone-App für alle SchülerInnen hilft bei der Erfassung des Energiebedarfs.
 
Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen: Klimaschulen